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Online-Journalismus

Grundregeln des Online-Journalismus

Beim Erstellen einer Web-site sollte der Fokus auf den Bedürfnissen des Users liegen. Jede gute Online-Seite verweist auf weitere Webpages, wobei hier zu beachten ist, dass zu viele Möglichkeiten den User verwirren könnten. Online-Angebote sollten daher übersichtlich gestaltet sein. Des Weiteren sollte es dem User ermöglicht werden, dass er auf einfache Art und Weise zum Ausgangspunkt d.h. zur Ausgangsseite zurückzugelangen kann. Bei der Informationsteilung des Online-Journalismus gilt auch wie beim klassischen Journalismus die Regel: Das Wichtigste zuerst!

Der Aufbau eines Online-Angebots

Die sogenannte Einstiegsseite, auch Startseite oder Homepage genannt, kann beispielsweise ein Bild, eine Überschrift und einen kurzen Vorspann enthalten. Sie gilt als Blickfang, der das Interesse des Users wecken soll. Dieser Vorspann wird im amerikanischen Journalismus auch Lead genannt. Idealerweise wird dieser auf der folgenden Seite wiederholt, um den Anschluss an vorangegangene Informationen zu gewährleisten und auch um Quereinsteigern eine Orientierung zu verschaffen. Beim weiteren Aufbau eines Online-Angebots ist es enorm wichtig, dem User einerseits Orientierung zu verschaffen und andereseits eine benutzergerechte Navigation durch das gesamte Angebot zu ermöglichen. Die Verknüpfung von aufeinander aufbauenden Informationen werden durch sogenannte Hyperlinks gewährleistet. Diese bilden sozusagen das Hauptelement für die Navigation. Texte die Hyperlinks enthalten bezeichnet man als Hypertexte.

Verschiedene Onlineformate

1) Nachrichtenformate

2) Analysierende und kommentierende Formate

3) Boulevard-Formate

4) Portale

5)Usergenerierte Formate